Das Projekt
In einer sich wandelnden Arbeitswelt stehen Unternehmen wie Beschäftigte
vor offenen Fragen: Welche Qualifikationen werden in Zukunft benötigt,
welche Qualifikationsprofile werden an Bedeutung verlieren? In welchen Berufen
soll ausgebildet, welche Weiterbildungsmaßnahmen sollen angeboten werden?
Welche Aufstiegsperspektiven existieren im Betrieb und auf dem Arbeitsmarkt?
Gibt es Beschäftigtengruppen, die zukünftig an Bedeutung verlieren
werden, und welche Möglichkeiten bietet der interne Arbeitsmarkt, sich
strukturellen Veränderungen anzupassen?
Im Forschungsprojekt werden Konzepte für eine zukunftsgerichtete und sozial
verantwortliche Organisations- und Personalentwicklung in Unternehmen entwickelt
und in Zusammenarbeit mit Unternehmen in die Praxis umgesetzt. Das Projekt identifiziert
Bedingungen, unter denen Beschäftigte ihr Können und ihre Kompetenzen
bei steigenden Flexibilisierungsanforderungen behalten, verwerten und weiterentwickeln
können. Ebenso werden Lösungen erarbeitet, wie Unternehmen die Versorgung
mit qualifizierten Fach- und Führungskräften langfristig sicherstellen
können. Für das Projekt BOPS bildet die berufliche Erst- und Weiterbildung
einen zentralen Anknüpfungspunkt, weil moderne Konzepte der beruflichen
Bildung einen entscheidenden Beitrag zum Ausgleich von Stabilität und Flexibilität
im Betrieb und auf dem Arbeitsmarkt leisten können.
Drei innovative Ansätze der Organisations- und Personalentwicklung stehen
im Projekt im Vordergrund:
- Versetzungsabteilungen im öffentlichen Dienst und in privater Wirtschaft
- Unternehmensübergreifende Lernallianzen in der Metall-
und Elektroindustrie
- Aufstiegs- und Karrierewege im Handel
Eine Kurzfassung unserer Projektinhalte finden Sie auch in unserem Projektflyer










